Wärme- und Schalldämmung
Wärmedämmung sind Maßnahmen zur Eindämmung der Abgabe thermischer Energie von
Gegenständen oder ganzen Gebäuden an ihre Umgebung durch Einsatz von Dämmstoffen.
Schalldämmung bezeichnet die Behinderung der Schallausbreitung von Luftschall
oder Körperschall durch Schallreflexion des sich ausbreitenden Schalls an einzelnen
Unstetigkeitsstellen. Je nach Einsatzort und verwendetem Material gibt es eine Vielzahl
von angebotenen Dämmmaterialien.
Brandverhalten
- Kennzeichnung A (nichtbrennbar)
- Kennzeichnung B1 (schwer brennbar)
- Kennzeichnung B2 (normal entflammbar)
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Je nach Einsatzort und verwendetem Material gibt es eine Vielzahl von angebotenen Dämmmaterialien.
Man unterteilt die Dämmstoffe in 3 Gruppen:
- mineralische Dämmstoffe
z. B. Mineralwolle (Glas-, Steinwolle), Calziumsilikat, Blähton, Schaumglas
- organische Dämmstoffe
z. B. Polystyrolschaum, Polyurethanschaum (aus Erdöl)
- organische Dämmstoffe
(aus nachwachsenden Rohstoffen) z. B. Hanf, Flachs, Holzfasern, Schafwolle
Weiterhin unterscheidet man die Dämmung anhand der/des
Wärmeleitfähigkeit je geringer der Wert desto besser die Isolierung z. B. WLG035
Weiter Eigenschaften der Dämmung sind das Gewicht, die Trittfestigkeit (wichtige Faktoren für die
Schalldämmung) und der Widerstand gegen Feuchtigkeit.
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