Die Geschichte der Tür
Historie der Tür
Es gibt kaum einen Gegenstand, der mit dem Menschen so verwurzelt ist wie die Tür, nur wird dies beim täglichen Gebrauch keinem so richtig bewusst.
In den späten 1950er Jahren erfolgt, mit der Einleitung des Witschaftswunders, der zeit- gleiche „Aufstieg“ der industriell gefertigten Tür. Die Sperrtür, als glattes, einhängefertiges Türblatt - wird in großen Stückzahlen in Stahl- zargen mit Dämpfungsprofilen bzw. Massivholz- zargen ohne Dämpfungsprofil eingebaut. Es folgt die Entwicklung von der Sperrtür zur Funktionstür und mit ihr die industrielle Zargenfertigung.
Die Normung an Türen wird forciert (Maßnormen, Schlossnormen, Sperrtürnorm). Gleichzeitig setzt ab 1970 die europäische Normungsarbeit ein. Es folgen die ersten europäischen Prüfnormen und zur Klassifizierung die RAL-Güterichtlinien für Sperrtürblätter und Haustüren.
In den 80er und 90er Jahren erreichen die Funktionstüren ihren Höhepunkt. Türen aus Holz und Holzwerkstoffen sind für alle Anforderungen - gleich ob Feuer, Rauch, Einbruch, Beschuss usw. - einsetzbar.
Nach der Jahrtausendwende und dem "Absturz in ein Bauloch" wird von einem gewissen Ent- wicklungsstillstand gesprochen. Aber dem ist nicht so. Ausgelöst von der rasanten Entwicklung der europäischen Normung durch die Öffnung des europäischen Wirtschaftsraumes und der Euro-Einführung als Zahlungsmittel, ist es mehr denn je notwendig - auch auf dem Sektor Türentechnik - genauestens über normative Anforderungen, konstruktive Zusammenhänge und staatliche bzw. europäische Regelungen im Baurecht Bescheid zu wissen.
Wir verbinden mit der Tür nicht nur das Verschließen einer Wandöffnung mit einer an Angeln aufgehängten Platte, sondern einen Nutzungsgegenstand, der neben Qualität auch seinen Preis hat und der auf Grund seiner hohen Funktionseigenschaften und Verbrauchererwartungen einer laufenden Wartung und Pflege unterliegen muss.
Es gibt kaum einen Gegenstand, der mit dem Menschen so verwurzelt ist wie die Tür, nur wird dies beim täglichen Gebrauch keinem so richtig bewusst.
In den späten 1950er Jahren erfolgt, mit der Einleitung des Witschaftswunders, der zeit- gleiche „Aufstieg“ der industriell gefertigten Tür. Die Sperrtür, als glattes, einhängefertiges Türblatt - wird in großen Stückzahlen in Stahl- zargen mit Dämpfungsprofilen bzw. Massivholz- zargen ohne Dämpfungsprofil eingebaut. Es folgt die Entwicklung von der Sperrtür zur Funktionstür und mit ihr die industrielle Zargenfertigung.
Die Normung an Türen wird forciert (Maßnormen, Schlossnormen, Sperrtürnorm). Gleichzeitig setzt ab 1970 die europäische Normungsarbeit ein. Es folgen die ersten europäischen Prüfnormen und zur Klassifizierung die RAL-Güterichtlinien für Sperrtürblätter und Haustüren.
In den 80er und 90er Jahren erreichen die Funktionstüren ihren Höhepunkt. Türen aus Holz und Holzwerkstoffen sind für alle Anforderungen - gleich ob Feuer, Rauch, Einbruch, Beschuss usw. - einsetzbar.
Nach der Jahrtausendwende und dem "Absturz in ein Bauloch" wird von einem gewissen Ent- wicklungsstillstand gesprochen. Aber dem ist nicht so. Ausgelöst von der rasanten Entwicklung der europäischen Normung durch die Öffnung des europäischen Wirtschaftsraumes und der Euro-Einführung als Zahlungsmittel, ist es mehr denn je notwendig - auch auf dem Sektor Türentechnik - genauestens über normative Anforderungen, konstruktive Zusammenhänge und staatliche bzw. europäische Regelungen im Baurecht Bescheid zu wissen.
Wir verbinden mit der Tür nicht nur das Verschließen einer Wandöffnung mit einer an Angeln aufgehängten Platte, sondern einen Nutzungsgegenstand, der neben Qualität auch seinen Preis hat und der auf Grund seiner hohen Funktionseigenschaften und Verbrauchererwartungen einer laufenden Wartung und Pflege unterliegen muss.


